Hallo, ich bin Marcel. Schön, dass du hier bist. Ich baue Webseiten und Apps für Menschen, die etwas Eigenes machen. Und zwar selbst, von der ersten Skizze bis zu dem Tag, an dem alles läuft. Du schreibst mir, ich antworte dir. Immer dieselbe Person, vom ersten Wort bis nach dem Launch.
Manche kommen mit einer App-Idee, manche wollen erstmal eine Webseite, auf der endlich steht, wer sie sind. Beides mache ich, und ich sage dir ehrlich, was in deinem Fall reicht. Du erzählst mir einmal, worum es dir geht, um den Rest kümmere ich mich.
Dir geht es um eine Webseite? Die findest du weiter unten.
Für wen ich das mache
Baukästen sind für Restaurants und Onlineshops gemacht. Deine Arbeit tickt anders, und genau das darf man ihr auch ansehen. Statt sie in eine fertige Vorlage zu quetschen, bauen wir drumherum, was zu dir passt.
Wie wir zusammen arbeiten
Du erzählst mir, was dir vorschwebt: eine Seite, ein kleiner Shop, irgendwann vielleicht eine App. Ich sage dir ehrlich, was ich davon halte und wo ich es anders angehen würde. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Danach bekommst du von mir eine Zahl und eine Liste, schwarz auf weiß. Die Zahl bleibt dann auch so stehen. Du weißt vom ersten Tag an, woran du bist.
Du siehst früh, wie es wird: die Seite in deinem Browser, die App auf deinem eigenen Handy. Wenn dir unterwegs etwas Besseres einfällt, nehmen wir es mit, solange es in den vereinbarten Rahmen passt.
Bei einer Seite kümmere ich mich um Domain, Technik und den Umzug, falls schon etwas da ist. Bei einer App um Apple und Google: Konten, Texte, Bilder, das ganze Prüfverfahren. Von diesem Teil bekommst du am besten gar nichts mit.
Warum ausgerechnet ich
Für meinen autistischen Sohn wollte ich eine Routine-App, die ermutigt statt zu mahnen. Also habe ich sie selbst gebaut. Alleine, von der ersten Zeile Code bis in beide App Stores.
Routinen in eigenem Tempo. Reizarm, barrierefrei, sofort nutzbar ohne Anmeldung, und alle Daten bleiben auf dem Gerät.
Aus der Idee ist ein Produkt geworden: in beiden Stores, in 27 Sprachen, mit kostenloser Grundversion und bezahlten Stufen. Dazu ein eigener Weg für Therapeutinnen und Angehörige, die Pläne per QR-Code weitergeben und den Fortschritt als PDF zurückbekommen. Offline nutzbar, ohne Tracking, Backup auf dem eigenen Konto.
Ich baue also nicht nur, ich betreibe auch. Seit dem ersten Tag. habjour.com ansehen →
Wenn du eine App im Kopf hast
Eine App ist der größere Schritt, und der muss nicht am Anfang stehen. Was sie kostet, hängt davon ab, was sie können soll. Deshalb nenne ich hier keine Zahl, sondern schaue mir erst an, was du vorhast. Du bekommst deine Zahl danach, und dann bleibt sie auch stehen.
Das hier ist der Weg, wenn sie an andere Menschen gehen soll: in beide App Stores und auf fremde Handys.
Du zahlst einmal, danach gehört sie dir. Alles, was sie einbringt, bleibt bei dir.
Apple und Google bauen ihre Systeme jedes Jahr um. Damit deine App da mitkommt, halte ich sie auf Stand: Updates für iOS und Android, Store-Pflege, kleine Änderungen. Das geht nach dem Launch los, die vier Wochen Nachbesserung davor kosten dich nichts.
Deine Konten bei Apple und Google laufen auf deinen Namen, so gehört dir, was du verkaufst. Einrichten und pflegen übernehme ich. Apple kostet dort 99 $ im Jahr, Google einmalig 25 $.
Schlank und schnell
Nicht jede App muss in den Store. Wenn du etwas für dich selbst willst, eine Rechenhilfe, ein Tagebuch, ein Werkzeug für deine eigene Arbeit, dann bauen wir eine Web-App. Du legst sie dir auf den Startbildschirm, und von da an fühlt sie sich an wie jede andere App auf deinem Handy.
Sie läuft im Browser, und damit entfällt der ganze Store-Apparat: Entwicklerkonto, Gebühren an Apple und Google, Prüfverfahren, zwei Systeme, die getrennt gepflegt werden wollen. Deshalb ist sie schneller fertig und kostet einen Bruchteil.
Was gleich bleibt: Sie gehört dir, sie ist barrierefrei gebaut, und deine Daten liegen da, wo du sie haben willst.
Und wenn später der Store dazukommen soll, ist der Weg dorthin offen. Wir fangen einfach eine Stufe früher an.
Die eigene Webseite
Manche kommen mit einer Idee im Kopf, manche mit einer Seite, die wieder jemanden braucht, der sich kümmert. Eine Seite bauen kann heute fast jeder. Der Unterschied zeigt sich danach, wenn jemand da ist, den du anrufen kannst.
Alles auf einer Seite: wer du bist, was du machst, wie man dich erreicht. Für alle, die endlich sichtbar sein wollen, ohne monatelang an einer Webseite zu sitzen.
Wenn du mehr zu zeigen hast: eigene Seiten für dein Angebot, deine Arbeit und dich selbst. Für alle, die schon Kundschaft haben und mehr zu erzählen als einen Satz.
Und du musst das nicht auf einmal stemmen. Wenn es dir lieber ist, teilen wir es in drei Monatsraten auf, ohne Aufschlag. Sag einfach Bescheid.
Da drin sind Hosting, Domain, SSL, Backups, Updates und kleine Änderungen. Monatlich kündbar. Deine Domain bleibt deine, die kannst du jederzeit mitnehmen. Wenn App und Seite zusammenkommen, liegt beides zusammen bei 119 € im Monat.
Es gibt Hosting für 9 € im Monat, und für vieles reicht das auch völlig. Der Unterschied zeigt sich in dem Moment, in dem du eine Frage hast: Hier rufst du die Nummer an, unter der derjenige rangeht, der deine Seite gebaut hat und sie kennt. Genau dafür sind die 49 € da.
Ich betreibe meine eigenen Seiten seit Jahren selbst: habjour.com, exlyr.de und diese hier. Es ist dieselbe Technik, nur mit deinem Namen dran.
Nicht jede Seite bleibt eine Seite. Wenn später etwas dazukommen soll, sage ich dir vorher, was es kostet. Du entscheidest mit der Zahl vor Augen.
Ein Shop, Bezahlen, Gutscheine und digitale Sachen zum Herunterladen.
Blog, Newsletter, Termine zum Buchen. Und Inhalte, die du selbst pflegst, ohne mich zu fragen.
Rechner, Tagesenergien, Auswertungen. Alles, was es so noch nirgends gibt.
Mitgliederbereich, Login, Kundenkonten. Wenn aus der Seite eine richtige Anwendung wird, schauen wir uns das in Ruhe an und ich nenne dir vorher eine feste Summe.
Wenn beides ansteht, machen wir es nacheinander: erst die Seite, damit Leute dich finden. Die App danach, dann wissen wir beide besser, wie viele es sind.
Wie ich arbeite
Schön, dass du bis hierher gelesen hast
Ich bin Softwareentwickler und -architekt aus Pfullingen bei Tübingen, seit über zehn Jahren. Hauptberuflich baue ich Software für Firmen, bei denen Daten heikel sind: Versicherungen, Kanzleien, Verwaltungen. Für dich heißt das zweierlei: Deine Daten sind bei mir gut aufgehoben, und ich bin auch nach dem Launch noch da.
Habjour ist aus einem sehr persönlichen Grund entstanden und inzwischen ein Produkt, das in beiden Stores läuft, in 27 Sprachen, und das ich weiter pflege. Solche Projekte mache ich weiter, weil sie mir mehr bedeuten als das nächste Dashboard.
Ich bin geprüfter Software-Architekt, zertifiziert vom iSAQB. Das ist ein Titel aus der Unternehmenswelt. Für dich heißt er vor allem: Das Handwerk dahinter habe ich gelernt und prüfen lassen, bevor dein Projekt anfängt.
Neben dem Studio gibt es noch meine Seite für Unternehmen. Die beiden sehen bewusst nicht gleich aus, obwohl sie von derselben Person sind: Eine Seite muss zu den Menschen passen, die sie lesen, nicht zum Geschmack von dem, der sie baut. Mich an das anzupassen, was gebraucht wird, ist einer meiner stärksten Punkte. Schau sie dir an, dann weißt du, was ich meine.
Auf ein Wort
Ein paar Sätze reichen völlig. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden bei dir und sage dir, wie ich das sehe und ob ich der Richtige dafür bin.
Lieber direkt? marcel.simmendinger@kamacit.de · 07121 1591047 · LinkedIn